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Wind River
USA 2017, 107 min
• Mitwirkende
Cory Lambert: Jeremy Renner
Jane Banner: Elizabeth Olsen
Ben: Graham Greene
Alice Crowheart: Tantoo Cardinal
• Crew
Regie: Taylor Sheridan
Buch: Taylor Sheridan
Musik: Nick Cave & Warren Ellis
Kamera: Ben Richardson
Schnitt: Gary Roach

 

Wind River

Pressestimmen

Regisseur Taylor Sheridan ist so etwas wie ein Hoffnungsträger des neueren amerikanischen Heimatfilms. Der 1970 in Texas geborene US-Schauspieler, bekannt aus der Serie "Sons of Anarchy", schrieb die Drehbücher zu den außergewöhnlichen Thrillern "Sicario" und "Hell or High Water". Vor allem Letzterer, ein kapitalismuskritischer Neo-Western, inszeniert von David Mackenzie, war 2016 ein Kritikerliebling und wurde für vier Oscars nominiert, einer davon für Sheridan.
Der Spiegel

Wind River ist der Abschluss von Taylor Sheridans Frontier-Trilogie. Für die beiden ersten Filme, Sicario und Hell or High Water, hat Sheridan das Drehbuch beigesteuert; in Wind River hat er nun zusätzlich auch noch erstmals Regie geführt. Und möglicherweise ist die Assoziation zur Border-Trilogie des Schriftstellers Cormac McCarthy kein Zufall – die Motive von existenzieller Einsamkeit, alttestamentarischen Gesetzen und unvermittelt ausbrechender Gewalt sind sowohl bei McCarthy als auch bei Sheridan nahezu identisch. Zumal Sheridan in Ben Richardson einen Kameramann gefunden hat, der die überwältigende Natur von Wyoming naturalistisch einfängt und sie gleichzeitig düster überhöht, ohne in Pathos zu verfallen, so wie auch der Schriftsteller McCarthy ein grandioser Landschaftsmaler ist.
Die ZEIT

Trailer

Links

Video Filmkritik von Bert Rebhandl in faz.net

Fotos






























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