Home Programm Demnächst Archiv Impressum AnomalisaLink zu Trailer und manchmal Filminfos

Das wäre mal ein ganz besonderer Film im stattKino - Puppenfilm mit Tiefgang. "Sex ist verpuppte Liebe
Charlie Kaufmans zugleich zarter wie sensationeller Trickfilm „Anomalisa“ erzählt von der Liebe zweier Marionetten ohne Fäden, die nicht von Dauer sein darf, aber eine ganze Welt verändert."
Die Video Filmkritik von Dietmar Darth in FAZ online ist hinter dem Trailer Link versteckt.



Die ÜberglücklichenLink zu Trailer und manchmal Filminfos

Nachdem Paolo Virzì mit „Die süße Gier“ eine Satire auf die Wirtschaftskrise in Italien drehte, folgt nun ein beschwingtes Roadmovie, das nicht minder in seinem Heimatland verankert ist. „Die Überglücklichen“ aus dem Titel sind zwei Frauen, die gemeinsam aus einer Psychiatrie ausbrechen und quer durch die sommerliche Toskana flüchten. Mit zwei herausragenden Hauptdarstellerinnen und jeder Menge Dialogwitz gelingt Virzì eine unterhaltsame, mediterrane Tragikomödie rund um Freundschaft und den Ausweg aus einer krisengeschüttelten Lebensphase.
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Eine bretonische LiebeLink zu Trailer und manchmal Filminfos

Familien bergen manchmal ganz verzwickte Geschichten, vor allem, wenn die Wahrheit über die Verbindungen ihrer Mitglieder untereinander lange nicht auf dem Tisch liegt. Tut sie’s dann, folgt oft ein großer Knall. Nicht von ungefähr ist die zentrale Figur dieser charmanten und schwungvollen, in der Bretagne spielenden Komödie eine, die sich mit dem Entschärfen von Explosivmaterial auskennt, gespielt von einem extrem gelassenen François Damiens. Doch auch die restlichen Rollen sind perfekt besetzt.
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JahrhundertfrauenLink zu Trailer und manchmal Filminfos

Von dem deutschen Filmtitel sollte man sich nicht irritieren lassen. Dies ist kein bebilderter Wikipedia-Artikel über weibliche VIPs, sondern der nächste, gelungene Komödien-Streich von Indie-Filmer Mike Mills („Beginners“), der es mit seinem Drehbuch diesmal bis ins Oscar-Rennen geschafft hat. Erzählt wird die Geschichte der alleinerziehenden Mutter Dorothea Fields (Annette Bening), die im Kalifornien Ende der 70-er Jahre mit der Erziehung des heranwachsenden Sohnes Jamie ins Stolpern kommt. Um den fehlenden Mann im Haus zu ersetzen, baut Mama spontan auf Frauen-Power: Die selbstbewusste Fotografin Abbie (Greta Gerwig) sowie Teenager Julie (Elle Fanning), die beste Freundin ihres Sohnes seit Kindergarten-Tagen, sollen fortan solidarisch bei der Erziehung mithelfen. Der sensible Jamie reagiert zunächst nicht unbedingt begeistert auf diese unorthodoxe Pädagogik-Maßnahme, aber er lässt sich auf den Deal ein und erkennt fortan schnell die Vorteile als Hahn im Korb.
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MadameLink zu Trailer und manchmal Filminfos

Proust, Eribon und das Dienstmädchen

Nur eine Gesellschaftskomödie um ein reiches Paar und sein Hausmädchen? Der Film "Madame" macht die Arroganz der Oberschicht sehr witzig zur klassenpolitischen Frage.
Die ZEIT



The Killing of a Sacred DeerLink zu Trailer und manchmal Filminfos

Ein 16-jähriger Junge drängt sich in das Leben eines erfolgreichen Chirurgen und belegt seine Familie mit einem Fluch. Plötzlich ist der kleine Sohn des Arztes gelähmt. Doch damit fängt der Horror erst an. Beklemmendes, packendes und irritierendes Drama um Schuld und Sühne, das den Mythos der Iphigenie auf die Moderne überträgt. Regie führte der griechische Ausnahme-Regisseur Yorgos Lanthimos.
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Three Billboards Outside Ebbing, MissouriLink zu Trailer und manchmal Filminfos

Beißende Satire, explizite Brutalität und harscher Sozialrealismus verknüpft Martin McDonagh in „Three Billboards outside Ebbing, Missouri“ zu einer nicht immer geglückten Melange. Von Rassismus, Polizeigewalt und Selbstjustiz im Herzen Amerikas erzählt der britische Regisseur in seinem dritten Spielfilm, sein ambitioniertestes Werk, das von der einmal mehr herausragenden Frances McDormand zusammengehalten wird.
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Wiener DogLink zu Trailer und manchmal Filminfos

Wiener Dog war für uns die Entdeckung des Jahres. Die Welt aus der Sicht eines Dackels ... und was für eine verrückte und verstörende Welt. Kein Film für Dackelliebhaber, aber für alle anderen eine bitterböse Komödie, die unbedingt ins stattKino gehört. An der Kinokasse ist er im heißen Sommer untergegangen, aber wir vertrauen auf euch, dass ihr mit uns in den filmischen Kosmos des Todd Solondz eintaucht. Es ist sein persönlichster Film und schlicht ein Meisterwerk.




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