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Die Känguru-Chroniken
Deutschland 2020, 92 min
• Mitwirkende
Känguru / Partygast: Volker Michalowski
Känguru (Stimme): Marc-Uwe Kling
Immobilienhai: Henry Hübchen
Marc-Uwe Kling: Dimitrij Schaad
• Crew
Regie: Dani Levy
Buch: Marc-Uwe Kling
Musik: Niki Reiser
Kamera: Filip Zumbrunn
Schnitt: Toni Froschhammer

 

Die Känguru-Chroniken

Pressestimmen

Dass ein Mensch mit einem Känguru über Kapitalismus, das Schweinesystem und die längst fällige Weltrevolution diskutiert, ist etwas völlig Normales seit Marc-Uwe Kling seine "Känguru-Chroniken" veröffentlichte. Zuerst als Radio-Kolumne, dann in Buch- und Hörbuch-Form. Der Mann und sein Känguru sind inzwischen Kult, ihre Bühnen-Auftritte im ganzen Land ausverkauft. Seit vergangener Woche sind "Die Känguru-Chroniken" im Kino und mehr als 300.000 Menschen haben sich dem Film bereits angeschaut.
Fans von Marc-Uwe Kling hätten natürlich nie einen Beweis auf der Leinwand dafür gebraucht, dass es das Känguru wirklich gibt. Aber nun glauben es vielleicht auch alle anderen. Denn es sieht absolut echt aus, auch dank eines Motion-Capture-Verfahrens, bei dem die Bewegungen eines Schauspielers auf das computeranimierte Beuteltier übertragen wurden.
Die Stimme gehört - im Film wie auf den Hörbüchern - seinem Schöpfer, Marc-Uwe Kling. Der Zweite im Bunde ist auch im Film Marc-Uwe. Nur spielt der sich nicht selbst, sondern lässt sich von Profi Dimitrij Schaad vertreten.
Walli Müller - NDR

Es ist nur ein kleiner Hops für das namenlose, aber unerhört sprechbegabte Känguru vom Buch zum Film. Aber es ist ein großer Sprung für die Abertausende seiner Fans, die es nun zum ersten Mal zu Gesicht bekommen. Irgendwann im Jahr 2009 hat der Autor und Spoken-Word-Performer Marc-Uwe Kling angefangen, auf Kneipenbühnen von einer seltsamen Wohngemeinschaft in Berlin-Kreuzberg zu erzählen.
In der WG lebt ein migränegeplagter Kleinkünstler namens Marc-Uwe mit einem zum Schnorren begabten Känguru zusammen, das ihm eines Tages zugelaufen ist. In den vergangenen elf Jahren haben vor allem viele junge Menschen sich für die Bücher und Hörbücher Klings begeistert, die zum Beispiel "Das Känguru-Manifest" oder die "Die Känguru-Apokryphen" heißen. In lustigen, raffinierten, verrückten Dialogen geht es darin um erstaunlich ernste Themen: um Rechtsradikale auf Berliner Straßen zum Beispiel, um den Zustand der deutschen Sozialdemokratie, um den Techno-Kapitalismus von Google und Apple und den Gegensatz zwischen Arm und Reich. .
Wolfgang Höbel - Der SPIEGEL

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