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Kiss me Kosher
Deutschland 2020, 101 min
-• Mitwirkende
Shira Shalev: Moran Rosenblatt
Maria Müller: Luise Wolfram
Berta Posnansky: Rivka Michaeli
Petra Müller : Juliane Köhler
Hans Müller: Bernhard Schütz
• Crew
Regie: Shirel Peleg
Buch: Shirel Peleg
Musik: Jasmin Reuter
Kamera: Giora Bejach
Schnitt: Heike Parplies

 

Kiss me Kosher

Pressestimmen

Die junge Israelin Shira hat bei der Partnerwahl die heilige Dreifaltigkeit der Fettnäpfchen getroffen: Sie liebt Maria, „also lesbisch, nicht jüdisch, deutsch“. Schlimmer könnte es kaum kommen. Dabei ist die Familie eigentlich ganz aufgeschlossen, oder man könnte auch sagen, Shiras Familie ist ein typisch chaotischer Haufen, wie es eben zum Klischee von jüdischen Familien gehört. Mit diesen Klischees macht sich Shirel Peleg (geboren in Venezuela, aufgewachsen in Israel, Drehbuchstudium in Deutschland) in ihrem ersten Spielfilm „Kiss Me Kosher“ ihren eigenen, im Kern natürlich ernsthaften Spaß.
Bert Rebhandl - FAZ

Eine Geschichte voller Fettnäpfchen und Komplikationen
Zu romantischen Komplikationen führt, dass Maria ihrer israelischen Freundin nur aus Versehen den Heiratsantrag gemacht hat, aus diesem Schlamassel aber nicht mehr raus kommt.
Die deutsche Verlobte spielt Luise Wolfram, die man als toughe BKA-Frau aus dem Bremer Tatort kennt. Als starrköpfige Oma, die rauchend und fauchend dem Glück des Frauen-Paars im Weg steht, hat die israelische Star-Moderatorin und Schauspielerin Rivka Michaeli einen großen Auftritt. Ironie des Schicksals, dass sie selbst einen Araber datet - heimlich, versteht sich.
Man kann rundherum Spaß haben an diesem Aufeinandertreffen der Kulturen und Dickschädel und den gar nicht "kosheren" Sprüchen zum Thema Juden und Deutsche. Dass eine frotzelige Screwball-Komödie auch auf vermintem Nahost-Gebiet funktionieren kann, ist die schöne Überraschung an diesem Film.
Walli Müller - ndr.de

Originaltrailer

Fotos






























 

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