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Parallele Mütter
Spanien 2021 126 min
• Mitwirkende
Janis: Penélope Cruz
Ana: Milena Smit
Arturo: Israel Elejalde
Teresa: Aitana Sánchez-Gijón
Elena: Rossy de Palma
• Crew
Regie: Pedro Almodóvar
Buch: Pedro Almodóvar
Kamera: José Luis Alcaine
Schnitt: Teresa Font
Musik: Alberto Iglesias

 

Parallele Mütter

Pressestimmen

Mutterschaft und Geschichte sind wie zwei parallele Stränge, die sich durch das Schaffen Pedro Almodóvars schlängeln, um sich nun, in "Parallele Mütter", zu einer Doppelhelix zu verschränken. Um Mütter ging es bei dem spanischen Regisseur schon immer - von "High Heels" bis hin zu "Julieta". Gleichzeitig begleitete der spanische Filmemacher wie ein feiner Seismograph die spanische Gesellschaft, ihre Gegenwart wie ihre Vergangenheit.

Philipp Stadelmaier - Süddeutsche Zeitung

Mit „Parallele Mütter“ ist der spanische Regisseur nach einem Abstecher in den Kosmos alternder, sich ihrer eigenen Genialität unsicher gewordener Künstler („Leid und Herrlichkeit“) wieder dort angelegt, wo für ihn schon immer die großen Dramen zu finden waren: „Mein Ideal einer Geschichte ist eine Frau, die sich in einer Krise befindet“, soll er einmal gesagt haben. Und wenn man sich Almodóvars Filmografie ansieht, kann man dem selbsterklärten Anspruch nur beipflichten.
Vielleicht gibt es keine Extremsituation, keine Verwicklung, kein schwierig behaftetes Verwandtschaftsgeflecht, durch die er seine Protagonistinnen noch nicht geschickt hat. Sadistisch ist sein Blick dabei nie, auch in größter Not steht er den Verlassenen, Verschmähten, Verunglückenden, Alternden und Sterbenden bei, stattet sie imposant oder zumindest exzentrisch aus.

Caroline Weidner - TAZ

Trailer

Fotos






























 

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