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Toni Erdmann
Deutschland 2016, 162 min
Mitwirkende
Ines: Sandra Hüller
Winfried alias Toni: Peter Simonischek
Henneberg: Michael Wittenborn
Gerald: Thomas Loibl
Crew
Regie: Maren Ade
Buch: Maren Ade
Kamera: Patrick Orth
Schnitt: Heike Parplies

 

Toni Erdmann

Jetzt mach mir hier aber mal bitte keine Zähne

"Ein Vater zieht Fratzen, um seiner Tochter näherzukommen, die im nicht nur beruflichen Stress sich selbst zu verlieren droht: Maren Ades furiose Filmkomödie „Toni Erdmann“ ist ein Sozialuniversaldrama.

Unter allen Superhelden, die das Kino in den letzten Jahren zerlegt und neu zusammengeschlagen haben, ist Toni Erdmann gewiss der verkehrteste: Anstatt sich bei Einbruch der Dunkelheit als Fledermaus zu verkleiden, um die Polizei vor dem Gesetz zu beschützen oder so, setzt sich dieser groteske alte Mann eine Frontalprothese mit gelben und schiefen Zähnen in den Mund, um seine Mitmenschen beim Normalsein zu behindern, und erzielt damit peinlichste Erfolge, die er sichtlich und mit Recht selbst nie ganz versteht.

In Wirklichkeit heißt Toni Erdmann Winfried Conradi, in Wahrheit aber Peter Simonischek, der die anderen beiden in Maren Ades neuem Film „Toni Erdmann“ so krampflos zwingend präsent und behutsam wahnsinnig spielt, als hätte er für die drollig-abgründige Rolle sein halbes Leben lang trainiert.[...]"

Die Filmkritik von Dietmar Dath auf faz.net lesen.

Trailer

Ich hab mal den englischen Trailer (Deutsch mit englischen Untertiteln) gewählt - der ist einfach schöner.

Links

Wer lacht, der lebt noch -Filmkritik von Thomas Assheuer in ZEIT online Es endet in einer famosen Nacktparty - Filmkritik von David Seinitz in der Süddeutschen

Fotos





























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