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Die Unbeugsamen
Deutschland 2020, 99 min
-• Mitwirkende u.a.
Herta Däubler-Gmelin
Renate Schmidt
Christa Nickels
Renate Schmidt
Rita Süssmuth
• Crew
Regie: Torsten Körner
Buch: Torsten Körner
Musik: Stefan Döring
Kamera: Johannes Imdahl & Claire Jahn
Schnitt: Sandra Brandl

 

Die Unbeugsamen

Pressestimmen

Nun hat Torsten Körner (Schwarze Adler) zum Glück einen Dokumentarfilm gedreht und es sitzt dort nicht Veronica Ferres, sondern Renate Schmidt, Ex-SPD-Familienministerin, und sagt: "Macht wird als unweiblich angesehen." Sie habe Macht haben wollen, sagt Schmidt. Und wie sie das sagt, mit ihren weißen Haaren, elegant und selbstsicher, ist das ein tolles Bild, das den Ton setzt für die weiteren Porträts. "Wenn ich machtlos bin, dann bin ich ohnmächtig und ich will, gerade weil ich eine Frau bin, nicht ohnmächtig sein", sagt Schmidt weiter. "Ich möchte Macht haben, Einfluss haben, um die Dinge, die ich für richtig halte, umsetzen zu können."
Carolin Ströbele - Die ZEIT

In zwölf Kapiteln spannt der Film einen Bogen von den Fünfzigerjahren bis hin zur Wiedervereinigung und zeigt bewegende Momente feministischer Errungenschaften - inklusive der Kämpfe, Schwierigkeiten und Demütigungen, denen politisch aktive Frauen ausgesetzt waren. So erinnern sich "Unbeugsame" wie Ursula Männle (CSU), Christa Nickels (Die Grünen), Ingrid Matthäus-Maier (FDP/SPD), Rita Süssmuth (CDU) und die schon genannte Renate Schmidt an sexistische Übergriffe im Bundestag und an Journalisten, die sie nicht ernst nahmen, aber auch an die parteiübergreifende Solidarität der Frauen untereinander. In der Rückschau werden peinliche Wahrheiten über die wichtigsten Entscheidungsträger des Landes aufgedeckt und Misogynie auf der politischen Bühne entlarvt.
Anna Steinbauer - Süddeutsche Zeitung

Premiere im Delphi Filmpalast Berlinr

Fotos






























 

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