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Im Kulturkeller Weinhaus Mehling, Hauptstrasse 30, 97816 Lohr am Main Eintritt: 5 € |
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Aufgepasst: |
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Mittwoch, 4. März |
„Jeder Mann, der bei der Beerdigung seiner Mutter nicht weint, läuft Gefahr, zum Tode verurteilt zu werden.“ Albert Camus
Mitttwoch, 4. März
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Mit seiner Neuinterpretation von Albert Camus’ gleichnamigem Literaturklassiker gelingt François Ozon ein virtuoses Werk von zeitloser Relevanz. |
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Dienstag 10. März 18:00 & Mittwoch, 11. März 18:00 & 20:00 Info Reservieren Info Reservierung |
Der Film beruht auf den Kindheitserinnerungen des Filmemachers Hark Bohm.
Dienstag 10. März 18:00 &
Mittwoch, 11. März
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„Ein Hark Bohm Film von Fatih Akin“, heißt es im Vorspann von „Amrum“, einem in vielerlei Hinsicht ungewöhnlichen Projekt für den Hamburger Regisseur, der mit wildem, oft exzessivem Kino bekannt wurde, zuletzt einem Gangster-Rapper ein Denkmal setzte und sich nun, basierend auf den Erinnerungen seines Mentors und Freundes Hark Bohm, in die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs begibt und mit kindlichem Blick vom Ende der Unschuld erzählt. |
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Kelly Reichardt hat mit The Mastermind ihre zweite Komödie gedreht, und die ist ganz entzückend.
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Im Jahr 1970 gelingt dem arbeitslosen Tischler James Blaine Mooney (Josh O'Connor) gemeinsam mit zwei Komplizen ein dreister Einbruch in ein Museum: Bei Tageslicht entwenden sie vier Gemälde. Doch der spektakuläre Kunstraub ist erst der Anfang. Die vermeintliche Beute wird zur Belastung, und Mooney sieht sich gezwungen, ein Leben auf der Flucht zu führen. Eingebettet in eine Ära des gesellschaftlichen Wandels – geprägt vom Vietnamkrieg und der wachsenden Frauenbewegung – entfaltet sich die Geschichte eines Mannes, der zwischen Kunst, Kriminalität und den Umbrüchen seiner Zeit seinen Platz sucht. |
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Eine freche deutsche Komödie über die dunklen Flecken der Vergangenheit
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Welche blinden Flecken es in der eigenen Wahrnehmun gibt und wie gegenwärtige Interessen die Interpretation der Vergangenheit beeinflussen, ist ein zentraler Aspekt von „Rote Sterne überm Feld“. In ihrem bemerkenswerten, beim Filmfestival Max Ophüls mit dem Preis der Filmkritik ausgezeichneten Regiedebüt bringt Laura Laabs mit großer erzählerischer und inszenatorischer Experimentierfreude verschiedene Zeitebenen zu einem manchmal ausufernden und überladenen, aber auf immer spannende Weise ambitionierten Film zusammen. |
Archiv: |
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